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Berufsverbände in Deutschland


ADC - Art Directors Club

1964 wurde der Art Directors Club für Deutschland in Düsseldorf gegründet. Das Ziel: die kreativen Leistungen in Werbung, Design, Medien und Editorial zu verbessern und den Nachwuchs zu fördern. Seinerzeit Anwesende schildern die Gründe etwas anders: Seit einigen Jahren gab es den Art Directors Club New York. Man war schlichtweg der Meinung, daß der deutschen Werbung solch ein Club ebenfalls gut täte.

AIKA - Allianz Inhabergeführter Kommunikationsagenturen

Die Allianz Inhabergeführter Kommunikationsagenturen (AIKA) wählt ihre Mitglieder nach festgelegten Qualitätskriterien aus. Die AIKA-Mitglieder optimieren kontinuierlich ihre Kreativ-, Prozess- und Ergebnisqualität. Die Mitgliedschaft ist damit ein Qualitätssiegel und eine Orientierungshilfe in der Agenturlandschaft. Bei AIKA vernetzen sich Kommunikationsprofis bundesweit, um interdisziplinär zusammenzuarbeiten und inhabergeführten Agenturen in der Öffentlichkeit eine Stimme zu geben.

Aiw - Arbeitskreis Industriewerbeagenturen

Der AIW versteht sich als Gruppe leistungsstarker Agenturen, die werbetreibenden Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungssektor ein Maximum an Know-how bieten. Er ist eine allen inhabergeführten Werbeagenturen offenstehende Gruppe mit klaren und konsequent praktizierten Grundsätzen. Außerdem versteht er sich als Arbeitskreis mittelständischer Agenturen mit dem Ziel des kontinuierlichen fachlichen Austauschs und der Weiterentwicklung professioneller "Business-to-Business" – Werbung.

AUMA - Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.

Der AUMA, der Verband der deutschen Messewirtschaft, vertritt die Interessen der Messewirtschaft auf nationaler und internationaler Ebene gegenüber Parlament, Ministerien, Behörden und anderen Organisationen. Als neutrale Clearingstelle wirkt er daran mit, unterschiedliche Interessen von Ausstellern, Besuchern und Veranstaltern im Hinblick auf Standort, Termin oder Angebotsspektrum von Messen auszugleichen. Damit sollen unwirtschaftliche Überschneidungen im Messeangebot vermieden werden. Der AUMA bereitet in enger Kooperation mit den Bundesministerien für Wirtschaft das offizielle deutsche Auslandsmesseprogramm vor.

BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Der BDI ist der Spitzenverband der deutschen Industrie. Seine Mitglieder sind 35 industrielle Branchenverbände, von A wie Automobil- bis Z wie Zuckerindustrie.Der BDI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der Industrie gegenüber Parlament und Regierung, politischen Parteien, wichtigen gesellschaftlichen Gruppen sowie gegenüber der Europäischen Union und engagiert sich in vielen internationalen Organisationen, z.B. in dem europäischen Dachverband UNICE.

BDVT - Berufsverband Deutscher Verkaufsförderer und Verkaufstrainer e.V.

Am 3. Oktober 1964 gründeten engagierte Praktiker aus dem Verkaufsmetier in Deutschland den BDVT, Berufsverband Deutscher Verkaufsförderer und Verkaufstrainer e.V. Dieser Schritt resultierte aus der Erkenntnis, daß sich die Verkaufsförderung zur Speerspitze des Marketing entwickeln und Training eine wichtige Rolle im Marketing-Mix übernehmen würde. Zu diesem Zeitpunkt ein richtungsweisender Schritt. Er hat sich bis heute bewährt und dazu geführt, daß Verkaufsförderung und Training in Deutschland im europäischen Vergleich ein hohes Ansehen genießen. Der BDVT fördert durch Kongresse, Seminare und Workshops permanent den Erfahrungsaustausch.

CB Trust - Creative Brains Trust for Live Communication

Der Creative Brains Trust for Live Communication ist der Spitzenverband führender Kreativer für Erlebniskommunikation. Erlebniskommunikation übernimmt, ob in der Wirtschaft, in der Kunst oder in der Kultur, eine immer mehr bedeutende gesellschaftliche und wirtschaftliche Rolle. Die Mitglieder und Förderer des CB Trust haben sich zum Ziel gesetzt, auf dem weiten Feld der Live Communication Kreative und Kreativität zu fördern und herauszufordern.

DDV - Direktmarketingverband e.V.

Der Deutsche Direktmarketing Verband e.V. (DDV) vertritt die Interessen von Dienstleistern und Anwendern der gesamten Direktmarketing-Branche. Er bündelt Fragen aus der Praxis von über 940 Mitgliedsunternehmen, fördert den Erfahrungsaustausch untereinander und sorgt für einen Interessensausgleich zwischen Wirtschaft und Verbrauchern. Der DDV versteht sich hier als kommunikative. Darüber hinaus sichern für alle DDV-Mitglieder verbindliche Qualitätsmaßstäbe und Ehrenkodizes ein qualitativ hochwertiges Direktmarketing.

DMMV - Deutscher Multimedia Verband e.V.

Der Deutscher Multimedia Verband (dmmv) e.V. ist seit seiner Gründung am 17.8.1995 zur bedeutendsten Interessensvertretung der deutschen Online- und Offline- Multimedia-Branche mit 1300 Mitgliedern gewachsen.Er wurde gegründet von Multimedia-Unternehmern, die einen akuten Handlungsbedarf im Bereich Multimedia beobachtet haben. Stichpunkte sind hier vor allem rechtliche Aspekte, Ausbildung, Qualitätssicherung, Angebots- und Kalkulationsrichtlinien. Auch versteht sich der dmmv im neuen Geschäftsbereich "Multimedia" als Ansprechpartner für Industrie (sowie deren Vertretungen), Politik, Behörden und Presse.

DMV - Deutscher Marketing-Verband e.V.

Der Deutsche Marketing-Verband e.V. ist der Berufsverband des Marketing-Management in Deutschland. Der Sitz der Bundesgeschäftsstelle ist in Düsseldorf, in Berlin ist ein Hauptstadtbüro installiert. Er vertritt als Dachorganisation die Interessen der regionalen Marketing-Clubs. Ziel des "Marketing-Netzwerks" ist, das Marketing in Deutschland zu verbreiten und weiterzuentwickeln. Wesentliche Beiträge dazu sind der Deutsche Marketing-Tag, der Jahreskongreß des Marketing-Management und die Verleihung des Deutschen Marketing-Preises. Dazu gehört auch, ständig über Aufgaben und Funktionen des Marketing zu informieren und zu aktuellen wirtschaftlichen Fragen Stellung zu beziehen.

DPRG - Deutsche PublicRelations Gesellschaft e.V.

Die Deutsche PublikRelations Gesellschaft e.V. entstand 1958 als Berufsverband der deutschen PR-Fachleute mit dem Ziel, Veranstaltungen und Publikationen für die Fortbildung von Public Relations-Fachleuten und die Ausbildung des Nachwuchses zu initiieren ebenso wie für eine Förderung des Ansehens des Berufsstandes und einer Vertiefung der Kenntnisse über ihn in der Öffentlichkeit einzutreten. Ihre Mitglieder werden neben einer Vertretung ihrer beruflichen Interessen mit Informationen in berufsständischen Fragen und der Verpflichtung auf fachgerechte Berufsausübung unterstützt. Die DPRG setzt sich zudem für allgemein gueltige Ausbildungscurricula ein und strebt eine staatliche Anerkennung der Prüfungsordnung an.

DTHG – Deutsche Theatertechnische Gesellschaft e.V.

Die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft e.V. versteht sich als berufsständische Interessenvertretung für alle, die mit dem Theater, dem Film, dem Fernsehen und sonstigen Veranstaltungen zu tun haben sowie der Industrie und dem Handel, die diese Produktionen beliefert. Die DTHG fördert die Aus-, Fort- und Weiterbildung in allen Bereichen der technischen und künstlerischen Ausstattungs- und Veranstaltungsberufe. Die DTHG fördert die wissenschaftliche Entwicklung und die praktische Nutzung von Technik und Ausstattung in Theatern, Fernseh- und Filmproduktionsstätten, Mehrzweckhallen und anderen Versammlungsstätten.

ESG - Einkaufs- und Servicegesellschaft für den Handel und Messebau mbH

Die ESG, Einkaufs- und Servicegesellschaft für den Handel und Messebau mbH, versteht sich als Partner im Bereich Messebau. In unserer Kooperation organisieren sich auf der einen Seite Messebaubetrieb als Anschlusshäuser und auf der anderen Seite die Vertragslieferanten. Ziel der ESG ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der angeschlossenen Betriebe zu stärken, Einkaufsvolumina zu konzentrieren, Lieferanten- und Brancheninformationen zu generieren und somit einen Know-how-Transfer zu realisieren.

EVVC - Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.

Der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. ist der Dachverband der Veranstaltungsstätten (Stadt-, Sport-, Mehrzweckhallen und Kongreßhäuser) mit Mitgliedern in Deutschland und aus dem angrenzenden europäischen Ausland. Er vertritt derzeit rund 270 Einrichtungen, in den jährlich ca. 200.000 Veranstaltungen unterschiedlichster Art mit insgesamt etwa 70 Millionen Besuchern stattfinden. So sind im Wirtschaftsbereich des EVVC rund 200.000 Arbeitsplätze und ein Gesamtumsatz von rund 50 Milliarden DM jährlich begründet.

FAMA - Fachverband Messen und Ausstellungen e.V.

Der Fachverband Messen und Ausstellungen e.V. ist die 1951 gegründete Bundesorganisation privater und kommunaler Veranstalter von Messen und Ausstellungen. Zielsetzungen des FAMA ist u. a. die Förderung des Messe- und Ausstellungswesens in der Bundesrepublik Deutschland und hier insbesondere des Mediums "Regionalausstellung" sowie eine ständige Verbesserung der Leistungsangebote der Mitglieder und des Qualitätsstandards der Veranstaltungen.

FAMAB-Fachverband-Messe- und Ausstellungsbau e.V.

Der Fachverband für Messe- und Ausstellungsbau, FAMAB, wurde 1963 gegründet und ist die einzige Interessenvertretung der Messebaubranche in Deutschland. In den 80er Jahren erreichte die Messewirtschaft und damit auch der Messebau die höchsten Wachstumsquoten. Zur Zeit sind in diesem Wirtschaftszweig rund 750 Unternehmen tätig, davon erfüllen ungefähr 350 Betriebe die Aufnahmekriterien - Kompetenz, Seriosität, Qualität -, 230 Betriebe sind im FAMAB organisiert. Die Mitglieder vertreten alle Bereiche der Branche: Designer, Architekten, Systemhersteller, Fachzulieferanten; dabei stellen die klassischen Fachunternehmen mit ihrem Fullservice-Angebot die größte Gruppe.

FASPO - Sponsoring Verband

Der Fachverband für Sponsoring und Sonderwerbeformen versteht sich als Interessen-Vertretung für den gesamten Sponsoring-Markt und definiert sich als offene Plattform für alle Akteure des Sponsoring-Geschehens. So strebt der Verband eine konstruktive Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Organisationen an, deren Tätigkeitsfeld Schnittstellen mit dem des Sponsoring aufweist. Als Aufgaben und Ziele sieht der FaSpo die Gewährleistung von Qualität und Service im Sponsoring, die Entwicklung von Konventionen und Sponsoring-Leistungsparametern sowie nicht zuletzt die Servicefunktion gegenüber seinen Mitgliedern: Auskunft, Beratung und Hilfe in sponsoringspezifischen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen sowie Gutachten und Stellungnahmen zu steuerlichen Grundsatzfragen.

FFW - Fachverband Freier Werbetexter e.V.

Der Fachverband Freier Werbetexter wurde 1987 gegründet, um freiberuflichen Werbetextern ein Forum für den Meinungsaustausch und zur Wahrnehmung gemeinsamer Interessen zu bieten. Auftraggebern soll eine Orientierungshilfe bei der Suche nach professionellen und qualifizierten Werbetextern gegeben werden. Die z. Zt. etwa 140 Mitglieder des Verbandes sind Profis, viele sind Spezialisten, und decken das gesamte Gebiet der verbalen Marketingkommunikation ab. Der FFW bringt Auftraggeber und Texter zusammen, fördert den Nachwuchs und die Weiterbildung seiner Mitglieder, schafft Preistransparenz und ist Ansprechpartner für Medien.

FISAT - Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken e.V.

Der FISAT ist ein technisch und normativ orientierter Fachverband von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Jeder, der im Bereich "seilunterstützte und gesicherte Arbeits- und Rettungstechniken" tätig ist, findet seine Interessen im FISAT vertreten. Im Bereich der Veranstaltungstechnik sind hier insbesondere die Bereiche Rigging und Licht zu nennen. Der Verband verfolgt den Zweck, im Einvernehmen mit den in ihm zusammengeschlossenen Mitgliedern und Verbänden den Stand der Sicherheit und Gesundheit bei seilunterstützten Arbeitsverfahren zu verbessern, Vorschläge für Unfallverhütungsvorschriften auszuarbeiten sowie Richtlinien für die Ausbildung zu erstellen und, entsprechend der technischen Entwicklung, zu aktualisieren.

FKM - Ges. z. freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen

Vergleichbarkeit und Zuverlässigkeit von Messezahlen hat die 1965 gegründete FKM, die Gesellschaft zur freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen, von Anfang an zu ihren Grundprinzipien erklärt. Sie hat einheitliche Regeln für die Ermittlung von Aussteller-, Flächen- und Besucherzahlen sowie von Besucherstrukturen aufgestellt und lässt die Einhaltung der Regeln durch einen Wirtschaftsprüfer kontrollieren. Rund 75 deutsche Messe- und Ausstellungsveranstalter unterwerfen jährlich über 300 Veranstaltungen der Kontrolle durch die FKM.

FKTG - Fernseh- und Kinotechnische Gesellschaft e.V.

Die Fernseh- und Kinotechnische Gesellschaft gehört zu den ältesten Technikverbänden Deutschlands. Sie entstand aus zwei Vorläuferorganisationen, der 1920 gegründeten "Deutschen Kinotechnischen Gesellschaft" (DKG), und der Fernsehtechnische Gesellschaft, gegründet im Jahre 1952. Der Zusammenschluß zur FKTG erfolgte am 9. Oktober 1972. Das wesentliche Ziel der FKTG ist es, allen in der Fernseh- und Filmbranche Tätigen und allen an diesen Fachgebieten interessierten Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern eine Basis zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch zu bieten und somit diese Technikbereiche zu fördern.

FME - Forum Marketing-Eventagenturen

Seit seiner Gründung im Sommer 1997 hat das FME viel dafür getan, Transparenz und Kundensicherheit in die Eventbranche zu bringen. Eindeutige Richtlinien für vergleichbare Leistungen von Marketing-Events, Qualitätsstandards und Honorargrößen wurden entwickelt. Leitfäden wie der FME-Guide geben Kunden, die Marketing-Events in ihrem Kommunikationsmix einsetzen wollen,Hilfestellung bei der Entscheidung für die richtige Agentur. Um nicht nur theoretisch zu benennen, was Marketing-Events sind, sondern auch in der Praxis gute Beispiele zu zeigen, wurde 1997 der deutsche Event Award EvA ins Leben gerufen. Mit dem jährlich vergebenen Preis werden herausragende Veranstaltungen ausgezeichnet, in denen Marketingziele beispielhaft als Erlebnis umgesetzt wurden.

GCB - German Convention Bureau

Das German Convention Bureau (GCB) ist seit 1973 die zentrale Interessenvertretung und Marketingorganisation für den Kongressstandort Deutschland und versteht sich als Schnittstelle zwischen Veranstaltern von Tagungen, Kongressen und Incentives und den Anbietern auf dem deutschen Tagungsmarkt. Bereits seit 1973 vertritt das GCB  Anbieter aus allen Bereichen der deutschen Tagungs- und Kongreßbranche. Zu den rund 200 Mitgliedern zählen führende Hotels, Kongresszentren und -städte, Autovermietungen, Veranstaltungsagenturen und Dienstleister aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche.

GDBA - Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger

Die Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) ist die gewerkschaftliche Organisation der Bühnenangehörigen. Sie wurde 1871 von Ludwig Barnay in Weimar gegründet. In der GDBA sind heute rund 7000 Mitglieder des künstlerischen und künstlerisch-technischen Bereiches der Theater der Bundesrepublik Deutschland organisiert. Wichtigster Bestandteil der Tarifpolitik der GDBA ist die Verbesserung der Arbeits- und Gagenbedingungen der Bühnenangehörigen. Der Schwerpunkt der Berufsgruppenarbeit im Bereich Ausstattung, Technik und Verwaltung (ATuV) liegt bei Ausbildungsfragen zu künstlerischen-technischen Bühnenberufen, mit dem Ziel, zu einer gesetzlichen Anerkennung dieser Berufe zu gelangen.

GPRA - Gesellschaft PublicRelations Agenturen e.V.

1973 gründete sich der Verband der führenden PR-Beratungsunternehmen in Deutschland, GPRA. Die derzeit 30 Mitgliedsagenturen mit über 1.100 Kunden stehen für Qualität, Fachkompetenz und Integrität ebenso wie für eine ständige Verbesserung des Leistungsangebotes durch Erfahrungsaustausch, Fortentwicklung bestehender PR-Disziplinen und permanente Aus- und Weiterbildung. Die GPRA fördert und pflegt Beziehungen zu inländischen und internationalen Verbänden und Organisationen der Kommunikation und ist Mitglied des ICO.

GSA - German Speakers Association

Die German Speakers Association ist eine internationale Plattform für alle deutschsprachigen Trainer, Referenten, Coaches und alle weiteren Akteure im Weiterbildungsbereich. Über den Dachverband GSF sind hier über 6000 Experten weltweit verbunden! Die GSA ist Mitglied der International Federation for Professional Speakers (IFFPS), dem Dachverband über den Professional-Speakers-Associations in USA, Kanada, Australien, Neuseeland, England, Holland/Belgien, Malaysia, Singapur und Südafrika. Den Mitgliedern steht so ein einzigartiges, globales Expertennetzwerk zur Verfügung.

GVL - Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH

Die GVL ist die urheberrechtliche Vertretung der ausübenden Künstler und der Tonträgerhersteller. Ausübende Künstler sind Musiker, Sänger, Tänzer, Schauspieler und alle sonstigen Werkinterpreten. Tonträgerhersteller sind Schallplatten- bzw. CD-Firmen und sonstige Tonträger- Produzenten mit eigenem Label. Die GVL nimmt die sog. Zweitverwertungsrechte für die Künstler und die Hersteller war. Sie zieht hierfür auf der Basis der von ihr aufgestellten Tarife und abgeschlossenen Verträge die Vergütungen ein und verteilt sie an ihre Berechtigten. Es handelt sich dabei um die gesetzlichen Vergütungsansprüche u. a. für die öffentliche Wiedergabe von Tonträgern und von Radio- und Fernsehsendungen.

GWA - Gesamtverband Werbeagenturen

Der Gesamtverband Werbeagenturen hat historische Wurzeln, die bis an den Anfang des 20. Jahrhunderts reichen. Bereits 1952 als Gesellschaft Werbeagenturen wieder gegründet, fusionierte der GWA 1986 mit dem Wirtschaftsverband Deutscher Werbeagenturen (WDW). Der GWA spricht für die Agenturbranche gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Er verdeutlicht die Funktion von Wirtschaftskommunikation, Werbung und Agenturen in der Marktwirtschaft, national und international. Der GWA vertritt die Interessen seiner Mitglieder den Marktpartnern gegenüber. Er sorgt dafür, dass insbesondere Werbungtreibende über das Spektrum der GWA-Agenturen informiert sind.

HSMA - Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V.

1926 wurde die HSMA in den USA gegründet und ist weltweit vertreten. Im März 1970 fand zur ITB im Bristol Hotel Kempinski Berlin die konstituierende Sitzung zur Gründung einer Deutschen Sektion der HSMA statt. Zu den Zielen gehört z. B. die Förderung der Fachkompetenz der Mitglieder in den Bereichen Sales & Marketing durch Seminare und Workshops zu aktuellen Themen der Hospitality Branche, die Stärkung der Leistung und des Images der Verkaufs sowie die Herstellung eines engen Kontaktes der Mitglieder untereinander, um durch Erfahrungsaustausch, Fort - und Weiterbildung die Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich des Marketings, des Verkaufs, der Verkaufsförderung, Werbung und Public Relation zu pflegen und zu verbessern.

IDFA - Interessengemeinschaft Deutscher Fachmessen und Ausstellungsstädte

Im Jahre 1952 gegründet, verbindet die IDFA-Gesellschaften das Ziel, Erfahrungen auszutauschen und vor allem optimalen Service für Aussteller und Besucher zu bieten. Neben dieser gemeinsamen Linie steht die ausgeprägt unterschiedliche, charakteristische Handschrift jeder einzelnen Messegesellschaft: Dortmund, Essen, Friedrichshafen, Hamburg, Karlsruhe, Leipzig, Offenbach, Pirmasens, Saarbrücken und Stuttgart. Die zehn IDFA-Gesellschaften organisieren insgesamt rund 230 Fachmessen und Ausstellungen - viele mit begleitenden Kongressen und Seminaren. Sie beweisen dabei Leistungsfähigkeit und Qualitätsbewußtsein. Jedesmal ganz auf die Branche abgestimmt. IDFA - das ist Messe-Know-how im Dienste der Aussteller und Besucher.

idkv - Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft e.V.

Der idkv - Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft e.V. (früher: Interessenverband Deutscher Konzertveranstalter und Künstlervermittler) ist der Berufsfachverband für alle Bereiche des deutschen Veranstaltungsgewerbes und der Künstlerbetreuung. Der Verband vertritt und berät umfassend die Branchen der Konzertveranstalter, Gastspieldirektionen, Marketing-Eventagenturen sowie Künstlermanager und Künstleragenturen. Für seine Mitglieder ist der Verband Ratgeber in allen fachspezifischen Fragen, lobbyistische Interessenvertretung und Forum für alle Belange der deutschen Veranstaltungsindustrie und der künstlerbetreuenden Berufszweige.

IG Medien - Industriegewerkschaft Medien - Druck und Papier, Publizistik und Kunst

1985 haben sich in der IG Medien die "alten" Gewerkschaften IG Druck und Papier und die Gewerkschaft Kunst vereint. Heute sind in der IG Medien Frauen und Männer mit Berufen vertreten, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich scheinen. Der Bildhauer sitzt neben der Cutterin, Jazzer und Jongleure treffen auf Drucker, Journalistinnen, Magier und Musikschullehrer ziehen an einem Strang. So unterschiedlich der Berufsalltag, die Ausbildung, die Probleme dieser Menschen auch sein mögen, eines eint alle: der Wunsch nach selbstbestimmtem Leben und Arbeiten. Im gewerkschaftlichen Alltag werden aus diesen Träumen von einer besseren Welt mühselige Kämpfe um Tarifverträge, Arbeitszeitverkürzung und Lohnerhöhungen, Gesundheitsschutz, Mitbestimmung, Urheberrechte und vieles mehr.

Institut für Urheber- und Medienrecht

Das Institut für Urheber- und Medienrecht versteht sich als Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis im Medienbereich. Aus diesem Selbstverständnis erklärt sich, daß das Institut nicht nur rezipiert und dokumentiert, sondern mit seinen Publikationen, Veranstaltungen und wissenschaftlichen Beiträgen aktiv die Entwicklung des gesamten Kommunikationsrechts vorantreibt und fortentwickelt. Der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Auseinandersetzung und Bedürfnissen der Praxis wird deutlich in den vier Tätigkeitsfeldern des Instituts, die die dynamische Marktentwicklung inhaltlich widerspiegeln: Herausgabe von Fachzeitschriften sowie einer Schriftenreihe, Veranstaltungen zur medienrechtlichen Problematik, Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses sowie Pflege und Ausbau einer umfassenden Bibliothek.

IRT - Institut fuer Rundfunktechnik

Das 1956 gegründete Institut für Rundfunktechnik GmbH (IRT) ist das Forschungs- und Entwicklungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland (ARD/ ZDF/ DLR), in Österreich (ORF, seit 1990) und in der Schweiz (SRG/SSR, seit 1989) auf dem Gebiet der Technik von Hörfunk und Fernsehen. Der Schwerpunkt der Arbeiten des IRT liegt in der Verbesserung bestehender und der Entwicklung neuer, vor allem digitaler Systeme sowie deren Standardisierung. Das IRT ist sowohl für seine Gesellschafter als auch - in den Geschäftsfeldern "Förderprojekte" und "Auftragsforschung" - für Dritte tätig.

kommunikationsverband.de

Der Berufsverband der Wirtschafts- und Gesellschaftskommunikation ist die gemeinsame Plattform für alle in der Kommunikationsarbeit tätigen Personen, Institutionen und Unternehmen. Er stärkt und bündelt als Berufsverband die professionellen Kräfte und Interessen der Kommunikations-Avantgarde auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene. Er erreicht diese durch Themenführerschaft, Innovation, Erfahrungsaustausch und aktive Nutzung aller Zukunftsmedien. Mit dem Ziel, jährlich aktuelle Standards für konzeptionelle und kreative Kommunikationsarbeit festzulegen, führt der Kommunikationsverband sieben Awards in verschiedenen Kommunikationsdisziplinen durch und verleiht den Deutschen Kommunikationspreis.

MPI Germany e.V.

MPI - Meeting Professionals International ist ein weltweit aktiver Fachverband der Veranstaltungsindustrie, der im Jahre 1972 in den USA gegründet wurde. Mit über 20.000 Mitgliedern weltweit ist MPI die größte und wichtigste internationale Vereinigung der Meeting- und Kongressindustrie. Davon rekrutieren sich fast 17.000 Mitglieder in den USA, dem "Mutterland" der MPI und ca. 1.600 Mitglieder in Europa. Das deutsche Chapter hat derzeit über 200 Mitglieder mit steigender Tendenz. Wichtigstes Ziel ist die Durchsetzung professioneller Standards in der Meeting- und Veranstaltungsindustrie sowie die Erleichterung internationaler Kontakte zwischen den Mitgliedern (siehe auch unter Verbände international).

OMG - Organisation der Media-Agenturen im GWA e.V.

Ausgehend von den aktuellen Entwicklungstendenzen und den sich daraus für die Branche der Media-Agenturen ergebenden Konsequenzen, haben sich die Media-Agenturen Deutschlands in einem Verband, der "Organisation der Media-Agenturen im GWA e.V.", kurz: "OMG", zusammengeschlossen. Die Zielsetzung der OMG ist die Stärkung der Media-Agenturen in ihrer eigenständigen Stellung im Werbemarkt. Die OMG will daher ihre Interessensvertretung der deutschen Media-Agenturen über die bisherige Media-Arbeit im GWA hinaus aktivieren. Weitere Ziele sind u. a. die Profilierung des Tätigkeitsbildes der Media-Agenturen und gemeinsame Durchsetzung einer fairen Honorierung mit Transparenz in der Abrechnung sowie eine Kriterienfestlegung für objektive Medienforschung und aktive Forcierung relevanter Forschungsvorhaben.

POSMA - POS Marketing Association e.V.

Erfolgreiches POS-Marketing erfordert ausgeklügelte Konzepte, die eine Vielzahl von Bestandteilen kombinieren, u.a. Sales Promotion, Sales Support, Co-Marketing, Dialog-Marketing, Event-Marketing, interaktive Medien und Handels-PR. Als Interessenvertretung für dieses umfangreiche Gebiet wurde die POS Marketing Association als Berufs- und Fachverband für Agenturen gegründet. Das Ziel der POSMA ist in erster Linie, den gesamten POS-Marketing Bereich für Industrie, Handel und Agenturen transparent zu machen. Außerdem möchten wir für die nötige Anerkennung der geleisteten Arbeit sorgen und wesentlich dazu beitragen, im POS-Marketing hochwertige Qualität zu garantieren.

VDR - Verband Deutsches Reisemanagement e.V.

Im VDR sind als ordentliche Mitglieder die Travel- und Eventmanager der Unternehmen mit eigenen Abteilungen organisiert und als außerordentliche Mitglieder die Leistungsträger der Reisebranche. Der 1975 gegründete Verband hat zur Aufgabe, Geschäftsreisen, und alles, was damit zusammenhängt, zu professionalisieren. Dazu bietet er nicht nur Informationsaustausch auf den halbjährlichen Fachtagungen an, sondern auch Weiterbildung im Bereich Geschäftsreise- und Veranstaltungsmanagement über die VDR-Akademie an.

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ist mit rund drei Millionen Mitgliedern die größte Gewerkschaft der freien Welt. Sie gestaltet die Arbeitswelt und bietet Leistungen für die Beschäftigten in mehr als tausend Berufen. In ver.di vereint sind die guten Traditionen der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft, der Deutschen Postgewerkschaft, der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen, der Industriegewerkschaft Medien und der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr. Seit dem 2. Juli 2001 hat ver.di die Nachfolge der fünf Gründungsorganisationen angetreten.

VFFV - Verband der Fernseh-, Film- und Videowirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V.

Der Verband der Fernseh-, Film- und Videowirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V. repräsentiert Unternehmen aus allen Produktionsbereichen. Unsere Mitglieder sind Produzenten, Dienstleister, Studiobetreiber, Kopierwerke und selbständige Medienschaffende aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen. Wer die Branche kennt, kennt die Herausforderung. Kommunikation, Kooperation und Information sind die Schlüssel für ein perfektes Produkt. Ob für Fernsehen, Kino, Werbung oder Internet. Auf allen Stufen müssen Kreative und hochgradig spezialisierte Dienstleister an einem Strang ziehen. Unser Ziel ist klar: Die Förderung der Wirtschaftskraft unserer Mitgliedsunternehmen. Der VFFV bietet seinen Mitgliedern eine sich ständig erweiternde Palette an Serviceleistungen und stellt laufend neue Angebote zur Verfügung.

VDT - Verband Deutscher Tonmeister e.V.

Der Verband Deutscher Tonmeister ist der Berufsverband für alle, die künstlerisch-technische Verantwortung tragen bei professioneller Klanggestaltung und Tonaufnahme. Hervorgegangen ist der VDT aus der Deutschen Filmtonmeister-Vereinigung, die 1950 in München gegründet und später auf andere Berufssparten ausgedehnt wurde. Heute gehören dem VDT über 1.300 Mitglieder an, die in den unterschiedlichsten Institutionen und Unternehmen tätig sind. Sie arbeiten bei Rundfunk, Fernsehen, Film, Tonstudios, Schallplattenproduktionen, Bühnen und Veranstaltungshallen, der geräteherstellenden Industrie, in der Forschung und Entwicklung oder auch in Berufen , die an die Tätigkeiten des Tonmeisters angrenzen.

VPLT - Verband für Professionelle Licht- und Tontechnik e. V.

Der VPLT ist ein technisch orientierter Fachverband. Jeder, der im Feld "Professionelle Licht- und Tontechnik" tätig ist, kann seine Interessen Im VPLT vertreten finden. VPLT-Mitglieder planen, entwickeln, produzieren, vertreiben, verkaufen, vermieten, installieren und betreuen Beleuchtung, Beschallung, Multimediainstallationen und Bühnen für Veranstaltungsorte aller Art. Ziele des Verbandes sind u.a. die Aus- und Fortbildung, die Imagepflege durch intensive Öffentlichkeitsarbeit und entsprechende Mitgliederauswahl sowie die regelmäßige Information der Verbandsmitglieder über technische Richtlinien. Der VPLT vertritt die gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder gegenüber Behörden und Institutionen oder in Versicherungsangelegenheiten.

ZAW - Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft

Als Dachverband der deutschen Werbewirtschaft koordiniert der ZAW die unterschiedlichen Auffassungen innerhalb der Branche. Er ist das Sprachrohr seiner 41 Mitgliedsverbände der werbungtreibenden Wirtschaft. Der ZAW vertritt die Werbewirtschaft in allen grundsätzlichen Positionen nach außen und bildet den "runden Tisch" für die Formulierung der gemeinsamen Politik und den Interessenausgleich aller am Werbegeschäft Beteiligten. Dieses wird durch die Gremien des ZAW wahrgenommen.



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