Antworten auf das neue Eventsafety und Vabeg

Seit 2001 entwickelt Vabeg Sicherheitslösungen und Produkte für Veranstaltungen. Mit dem Begriff "Eventsafety" umschreibt Vabeg die Betriebssicherheit der Veranstaltung mit den Bereichen Brandschutz, Baurecht und bedingt auch Gesundheitsschutz.

Welche Aufgabe hat sich Vabeg als Unternehmen gesteckt? Vabeg entwickelt seit 2001 Verfahrens- und Softwarelösungen, sowie Produkte, welche seitens des Gesetzgebers gefordert werden, und den Verantwortlichen die Arbeit wesentlich erleichtern, die Haftung genau absteckt und definiert, und dabei dem Anwender und Veranstalter dabei noch Geld spart. Was für Lösungen und Produkte hat Vabeg entwickelt? Das Hauptprodukt ist die Software „Vabeg-Konzept“ auf Excel-Basis. Diese Software ist Bestandteil des Vabeg-Verfahrens. Weiter entwickelt Vabeg mit Herstellern effektive Sicherheitsmaterialien, welche dringend benötigt werden, um Kosten und Arbeit zu sparen sowie den rechtlichen Anforderungen zu genügen. Eines unserer ersten Sicherheitsprodukte sind unser Fluchtwegsystem für Bauzäune. Es ist einfach, sicher und effektiv. Anfang April gab es seitens des Vabeg-Expertenbeirats und der Geschäftsführung die Freigabe das Produkt zur Fertigstellung und zum Vertrieb dem Absperrunternehmen Dammann, Hamburg zu übergeben. Was ist neu an Vabeg gegenüber der heutigen Praxis? Grundsätzlich sind für die Eventsicherheit meist „Fachkräfte und Meister für Veranstaltungstechnik“ für die Sicherheit der Veranstaltung rechtlich verantwortlich. Jedoch gibt es hier zum einen eine gesetzliche Lücke, und zum anderen eine praktische Fehlstellung, denn im Gefahrenfall muss der Sicherheitsdienst die Sicherheitskonzepte, Fluchtwegpläne etc. umzusetzen, und die Besucher sicher aus der Veranstaltungslokalität bringen, und nicht der Meister oder die Fachkraft seitens der Veranstaltungstechnik. Wie funktioniert das Vabeg-Verfahren in der Praxis? Es besteht aus der Software Vabeg-Konzept, einer guten CAD-Software des Anwenders, sowie weiteren Hilfsformularen, wie Unterweisung, Gewerkeaufnahme, Versicherer-Formular u.a.. Diese Bestandteile gehören zu dem sogenannten Vabeg-Sicherheitsverfahren. Weshalb wurde diese Umsetzungslücke trotz der heutigen modernen Zeit nicht früher erkannt? Die Event-technik und Sicherheitsbranche ist noch jung. Die ersten Lehrberufe sind im technischen Bereich gerade mal 11 Jahre und im Sicherheitsbereich ca. 6 Jahre alt. Der Bedarf allerdings hat sich rasant schnell entwickelt. Auch der Gesetzgeber musste dem schnellen Wachstum und den Unfällen entgegenwirken und erließ in den letzten Jahren neue Gesetze. Eine lange Entwicklungszeit steckt hinter dem gesammelten Know How und den Vereinfachungen und Konzeptionierungen. Von unterschiedlichsten Experten wurden Lizenzen, Wissen und Erfahrungswerte Stück für Stück eingearbeitet und verknüpft. Über vier Jahre musste das Verfahren auf einer Vielzahl an Veranstaltungen ausgetestet und programmiert werden. Für wen ist das Verfahren angedacht? Für Personen in Sicherheitsdienstunternehmen, welche hohe Voraussetzungen zu erfüllen haben. Diese Personen lizenzieren wir bei einer mehrtägig Schulung. Diese Fachleute gehören dann zu einem großen Netzwerkverbund aus anderen Lizenznehmern, sowie einem großen Netzwerk an Experten und Herstellern, wo nahezu täglich Wissen, Erfahrungen zusammen getragen werden und dadurch Produkte und Lösungen ständig, schnell und effektiv weiter entwickelt werden. Der Lizenznehmer bekommt einen Gebietsschutz zum Vorteil der dauerhaften Qualitätssicherung und setzt das Verfahren für Veranstalter bzw. Betreiber um. Was ist der Mehrwert von Vabeg gegenüber dem Kunden? Die Sicherheitsfachplaner bzw. die Sicherheitsdienstunternehmen haben mit dem Verfahren eine genaue und sichere Haftungsabgrenzung, sparen sich viel Planungszeit, Arbeit und letztendlich viel Geld. Was bringt Vabeg dem Veranstalter, Behörden, und Besuchern? Der Grundgedanke war und bleibt immer, Besucher, Veranstalter einfach abzusichern und dabei Zeit, Arbeit und Geld zu sparen. Das ist ein hoher Anspruch, den wir in 7 Jahren Entwicklungszeit tatsächlich zu über 100% erreicht haben. Mittlerweile hängt an dem Verfahren ein hoher Mehrwert durch Pläne, Konzepte, Berechnungen, welche der Veranstalter und die Behörden nicht mehr missen wollen. Versicherer haben das Vabeg-Verfahren und das Vabeg-Konzept geprüft, und geben heute bis zu 30% Prämienminderung auf die Veranstalter-Haftpflichtversicherung! Behörden sparen sich bis zu 95% der Arbeit bei einem kompletten Genehmigungsverfahren ein! Welche gesetzlichen Pflichten setzt das Vabeg-Verfahren um? Sämtliche Bundes- und Länderregelwerke, sowie Richtlinien und sonstige Verordnungen. An der Zahl sind derzeit genau 55 Werke, Bereiche welche ganz oder teilweise je nach Relevanz, in das knapp 30 seitige Vabeg-Konzept integriert sind. Wo findet das Vabeg-Verfahren Anwendung? Grundsätzlich ist es eine wichtige Absicherung auf allen Veranstaltungen. Das Verfahren stützt sich mit einigen strukturellen Umsetzungen auf die Versammlungsstättenverordnung kurz VStättVO. Diese Verordnung gilt ab 200 Besucher in Gebäuden bzw. Räumen, und 1000 Besuchern im Freien, Sportstadien ab 5000 Besucherplätzen. Welchen Zeitbedarf und Kosten muss der Veranstalter für das Verfahren berechnen? Erstplanungen sind immer aufwendiger als Wiederholungsevents, wo der Ort gleich und die Details gleich oder ähnlich bleiben. Als Beispiel benötigt der Fachplaner für ein Stadtfest mit 7000 Besuchern für die Erstplanung ca. 40 Stunden und bei einem Wiederholungsevent nur noch 15-20 Stunden für die gesamte Planung und Beratung. Der Stundensatz liegt in der Regel bei 65Euro/h netto. Auf Erst- und Wiederholungsevents erhält der Veranstalter/ Betreiber bis zu 30% Rabatt auf die Haftpflichtversicherung, spart sich durch die Pläne und Zahlen viel Zeit, Arbeit, Streß und Geld! Der Besucher dankt das Verantwortungsbewusstsein, und ist dafür sogar bereit 50 Cent mehr Eintritt für die Mehrausgaben des Veranstalters zu bezahlen. Unsere meisten Veranstalter von Wiederholungsevents, bestätigten nicht nur die angesprochenen Vorteile, sondern einen Umsatzgewinn durch das Sicherheitsprodukt sowie der Mehreinnahmen durch erleichterte Besucher. Wie ist das Vabeg-Verfahren abgesichert? Wir haben nahezu das ganze Wissen, Know-How, Erfahrungswerte, bewährte Berechnungsformeln der Eventsicherheitsbranche zusammen getragen und vereinfacht, sowie einen hochkarätigen Expertenbeirat ins Haus geholt und werden dies Tag für Tag weiter leben und entwickeln. Eine Kompetenzzertifizierung seitens des Tüvs soll schon bald die sichere Software und Verfahren bestätigen. Wie kann man Vabeg in einem Satz umschreiben? Einfach, sichere Eventlösungen und Produkte zum Vorteil und Gewinn aller beteiligten Gewerke.