Bühne frei für emotionale Kompetenz

Next-Generation Business-Theater. Das Seminar-Theater „der menschenspiegel“ lehrt schau-spielerisch emotional angemessenes Verhalten ohne erhobenen Zeigefinger. Premiere findet am 16. März 2010 statt.

Milliardenverluste entstehen der deutschen Wirtschaft jährlich durch Missverständnisse, entgangene Aufträge und Abstimmungsprobleme. Wie kann das verhindert werden? Wie lässt sich auf das unterschiedliche Verhalten der Gesprächspartner angemessen eingehen? Menschliches Verhalten basiert auf einem antizipativ genutzten Werkzeugkasten, gefüllt mit genetisch, kulturell und individuell entstandenen Faustregeln, Hypothesen und Vorurteilen. Einfach Werkzeuge "herausnehmen" funktioniert nicht, dies verhindert die Arbeitsweise des menschlichen Gedächtnisses. Noch so eindringliche Appelle oder Vorhaltungen ändern Verhalten daher genau so wenig wie "logische" Argumente. Im Gegenteil, diese "Beachtung" wirkt als Verstärker. Doch jeder kann Werkzeuge hinzufügen, denn Verhalten ändert sich nur mit dem Inhalt des Werkzeugkastens. Emotionen in drei Stufen Das Seminartheater „der menschenspiegel“ zeigt seinem Publikum lebendig und anschaulich konkrete Möglichkeiten, wie jeder Einzelne sein Verhaltensspektrum beeinflussen kann – und wie sich das auf das Verhalten anderer auswirkt. Dabei geht es nicht um Universallösungen und Patentrezepte, sondern um individuell und situationsbezogen anwendbare und greifbare Werkzeuge für Kommunikation, Aktion und Reaktion. Und so spricht „der menschenspiegel“ Emotionen in drei Stufen an: Nach-Spielen dessen, was „ist“, (rational) verstehen warum dies so ist und Vor-Spielen, wie es sein soll und kann. Die Bühne für die 360 Grad-Reflexion von Verhalten und Kommunikation spiegelt Unternehmensalltag in realen Kommunikationssituationen. Konflikte oder Probleme werden verallgemeinert und mit Praktischer Emotionaler Kompetenz (PEK) reflektiert und hinterfragt. Im Zusammenwirken mit den Zuschauern entstehen emotional wirksame Handlungsalternativen, die sofort hautnah auf ihre Praxistauglichkeit getestet werden können. „der menschenspiegel“ bleibt nicht bei der Problemdarstellung stehen – sondern zeigt Lösungsmöglichkeiten. So lässt sich diese Theaterform nahtlos und zielführend in die Personalentwicklung einbinden. Durch die spielerische Heranführung steigt zudem die Effizienz einer solchen Weiterbildung. Universeller Nutzen „der menschenspiegel“ verdeutlicht schau-spielerisch, welche Emotionen, Faustregeln oder Vorurteile, also welche "Werkzeuge" im Einsatz sind – ohne Besserwisserei, ohne Patentrezepte oder ohne "goldene" Regeln. Egal, ob es darum geht, Einwänden zu begegnen, Preisverhandlungen zu führen oder mit Mitarbeitern zu sprechen, ein aufgefüllter Werkzeugkasten ist dabei immer nützlich. So eignet sich PEK in der Praxis für Vertrieb, Führung sowie Lehren und Lernen. Natürlich gilt das genauso gut für den privaten Bereich. „Situativ und smart“ startet das Seminartheater am 16. März 2010 und 27. April 2010 im Parkhotel Rödermark, jeweils um 16.30. Der Normalpreis beträgt 25 Euro. Die Website www.der-menschenspiegel.de informiert weitergehend. Über den „menschenspiegel“: Die Idee zu dem innovativen Seminartheater hatte der erfahrene Trainer und Buchautor Dr. Wolfgang Schneiderheinze. Sein Konzept der Praktischen Emotionalen Kompetenz (PEK) ist die fachliche Grundlage für den „Trainingseffekt“ der Vorstellungen. Katrin Hunting als erfahrene Managerin und leidenschaftliches Mitglied einer Theatergruppe und Klaus Hartmann, ein engagierter Förderer von Unternehmensgründungen, haben „den menschenspiegel“ aus der Taufe gehoben.

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