Die ADAM- und EVA-Jurys 2009 stehen fest

Auch in diesem Jahr konnten wieder hochrangige Vertreter für die Jurys der beiden Branchenawards für herausragende Leistungen in der Direkten Wirtschaftskommunikation gefunden werden.

Entscheiden werden über die diesjährigen EVA-Preisträger: • Prof. Jörg Beier, BA Ravensburg • Martin Eichhorn, Competition Partner • Hannelore Heck, Evonik Industries • Oliver Heiliger, Stiftung Deutsche Sporthilfe • Thomas Schütte, Wüstenrot • Ulrich Roth, Roth + Lorenz • Jochen Schroda, pulsmacher • Dr. Andrea Vossen, Uniplan • Dr. Walter Wehrhan, Event Partner Moderiert wird die Jury-Sitzung bereits zum zweiten Mal von Ulrich Semblat. Über die Preisträger des ADAM 2009 urteilen: • Christiane Appel, m + a Verlag • Gernot Becker, mac • Thorsten Finke, Vattenfall Europe • Axel von Hagen, Von Hagen Messebau • Harald Kötter, AUMA • Michaela Kruse, MIKS Konzepte • Detlef Look, Studio Look • Burkhard Remmers, Wilkhahn • Rainer Schilling, Designbrand Beteiligen konnten sich an ADAM und EVA Projekte, die weltweit zwischen dem 01. Januar 2008 und dem 30. Juni 2009 stattgefunden haben. Einreichungsschluss ist der 31.Juli 2009. EVA zeichnet erfolgreiche Maßnahmen der Live-Kommunikation in den Kategorien Corporate-Events, Consumer-Events, Charity-/Social-/Cultural-Events, Exhibition-Events, Mitarbeiter-Events sowie Public-Events aus. ADAM prämiert Markenwelten außerhalb von Messegeländen sowie Messeauftritte in den Größenklassen S (bis 50 m²), M (51 bis 150 m²), L (151 bis 500 m²), XL (501 bis 1500 m²) und XXL (über 1500 m²). Dekoriert werden Marken- und Messeauftritte, denen es in herausragender Form gelungen ist, Marketingbotschaften mit Architektur und Design zu verbinden. Die Branchenawards ADAM und EVA werden gemeinsam am 20. November in der Bochumer Jahrhunderthalle verliehen. Anlässlich der Preisverleihung werden zudem alle eingereichten Projekte in der „Galerie der Einreicher“ ausgestellt und auf der ADAM+EVA-DVD dokumentiert. Die prämierten Projekte werden darüber hinaus im FAMAB-Report ausführlich portraitiert.

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FAMAB
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