Effizienzsteigerung auf Events durch RFID

Durch RFID kann die Besuchersteuerung bei Events, von der Einladung bis zur Veranstaltung, optimiert werden: Warteschlangen fallen weg, Berechtigungsprüfungen werden beschleunigt und automatisiert, Veranstalter sind stets über Bewegungen und Bedürfnisse der Besucher informiert.

Mit RFID bezeichnet man die Radio Frequency Identification, ein Verfahren, welches mittels Funkerkennung die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen ermöglicht und damit erheblich die Erfassung und Speicherung von Daten erleichtert. m.i.k. IT, mit Sitz in München, gehört zu den führenden Anbietern beim Einsatz von RFID-Technologie. Mittels Namensschilder mit integriertem RFID-Chip lassen sich Veranstaltungen komfortabler, individueller, effizienter und schneller abwickeln. Kosten werden durch RFID mögliche Prozessänderungen reduziert und zusätzliche Informationen gewonnen. An Infopoints werden Kunden persönlich vom System begrüßt, wenn diese darauf zugehen. Gleichzeitig ist der Einsatz personalisierter Werbung oder anderen Informationen, auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten, möglich. Desweiteren entfallen lange Wartezeiten beim Einlass oder anderen Services wie beispielsweise der Garderobe. Das Catering kann mittels RFID ebenfalls punktgenau geplant und abgerechnet werden. Das gleiche Prinzip gilt auch bei der Aus- und Rückgabe von anderen, vom Veranstalter kostenlos zur Verfügung gestellten Artikeln wie zum Beispiel Headsets. Vergessen zurückzugebene Kopfhörer und deren verursachten Kosten sind damit passé: Beim Verlassen wird der Besucher darauf aufmerksam gemacht, dass sich ein solcher Gegenstand noch in seinem Besitz befindet und er diesen noch abgeben muss. Weitere Kosten für Veranstalter entstehen, wenn sich unberechtigte Personen auf Events, Vorträgen etc. einschleusen. Mit dem Einsatz von RFID ist dies so gut wie unmöglich: per RFID können individuelle Zutrittsberechtigungen für Personen vergeben werden – eingeschlossen die zeitliche sowie zahlenbezogene Frequentierung eines zuvor per RFID definierten Bereichs. Falls eine Person sich dort unberechtigt aufhält, schlägt das System, sofort, stillen oder - auf Wunsch auch - sichtbaren Alarm. Besuchte Stände, Vorträge, Anwesenheitszeiten des Besuchers werden mittels RFID automatisch erfasst, dessen Interessen und Bedürfnisse eruiert. Der Besucher braucht nur seine Interessensgebiete mitzuteilen. Das System erstellt automatisch, einen auf den Besucher individuell zugeschnittenen Datenträger (Stick, DVD etc.), den er beim Verlassen des Events automatisch ausgehändigt bekommt. Der Veranstalter ist über die Bedürfnisse und Interessen seiner Besucher zeitgleich informiert und kann die Statistik-Daten der Teilnehmer jederzeit online abrufen. Kunden und Besucher dagegen können sich entspannt auf den Event konzentrieren und sparen wertvolle Zeit. m.i.k IT bietet bereits RFID-Standard-Eventlösungen ab 6000 Euro an.

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Richard Kehl
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