Was auf einer Messe in wenigen Minuten erlebt wird, ist das Ergebnis von Monaten unsichtbarer Arbeit: verworfene Skizzen, Materialproben, die durch viele Hände wandern, Gespräche bis spät in die Nacht. Und irgendwann steht da ein Raum, in dem eine Marke plötzlich lebendig wird. Genau diesen Weg wollten wir sichtbar machen und haben Sappi auf der interpack 2026 in Düsseldorf nicht nur gestalterisch, sondern auch mit der Kamera begleitet. Entstanden ist eine Video-Case-Study, die zeigt, wie ein Markenraum wirklich entsteht: ehrlich, nah und aus nächster Nähe.
Eine Frage begegnet uns dabei immer wieder: „Wie entsteht so ein Auftritt eigentlich, von der ersten Idee bis zum fertigen Stand?“ Genau hier setzen wir an. Unser Video richtet sich an alle, die selbst vor einem Messeprojekt stehen, verstehen möchten, wie aus einer Markenidee ein erlebbarer Raum wird oder einen Blick auf das werfen wollen, was echte Zusammenarbeit zwischen Kunde und Messebauer ausmacht.
Dafür haben wir Sappi von der ersten Idee bis zum finalen Aufbau begleitet, mit der Kamera immer nah dran. Im Mittelpunkt stehen die Menschen hinter dem Projekt: jene, die konzipiert, geplant und aufgebaut haben. Sichtbar wird zugleich, wie das Markenerlebnis Schritt für Schritt Gestalt annimmt, vom ersten Konzept über den Aufbau bis zum fertigen Stand mit dem Duft frisch gebackener Zimtschnecken, der schwebenden Papierinstallation und den interaktiven Polaroid-Stationen. Und schließlich kommt Sappi selbst zu Wort und erzählt aus erster Hand, wie die Zusammenarbeit erlebt wurde und wie aus einer Vision ein Markenraum geworden ist.
Unter dem Leitmotiv „Future Proof Packaging Papers“ ist so ein zweigeschossiger Markenraum entstanden, der Nachhaltigkeit nicht behauptet, sondern spürbar, hörbar und schmeckbar macht – ein besonders schönes Beispiel dafür, wie viel in einem Auftritt stecken kann. Wer hinter die Kulissen blickt, sieht mehr als nur das Ergebnis: man sieht, wie gedacht, gearbeitet und übersetzt wird. Und genau darin liegt der eigentliche Wert zu verstehen, was möglich ist, wenn Kunde und Messebauer gemeinsam an einer Vision arbeiten.



