Mitte Mai war Dresden erneut die Welthauptstadt des Dixieland. Phoenix war für mehrere Bühnen verantwortlich – und setzte auf Systeme von CODA Audio

Größtes Dixieland-Festival mit Phoenix & CODA Audio

Technik

Dresdner Fullservice-Dienstleister Phoenix GmbH & Co. KG investierte kürzlich in CODA Audio-Systeme. HOPS-Lautsprecher und LINUS-Systemverstärker kamen erstmals beim Internationalen Dixieland Festival Dresden zum Einsatz. Phoenix-Chef Matthias Eißner über CODA Audio-Systeme: „Hervorragender Klang, flexibel einsetzbar, hoher Output bei geringem Gehäusevolumen.“

Wer „Dixieland“ hört, denkt an New Orleans. Oder an Dresden. Denn in der sächsischen Metropole findet seit über 50 Jahren das größte und älteste Dixieland-Festival der Welt statt. Den globalen Spitzenrang konnten die Veranstalter auch in diesem Jahr unter Beweis stellen: Rund 320.000 Besuchern aus dem In- und Ausland, sowie 42 Bands und Solisten sorgten in der Sachsen-Metropole abermals für musikalische Glanzlichter und unvergleichliche Atmosphäre. Der in Dresden ansässige Fullservice-Dienstleister Phoenix GmbH & Co. KG war erneut für mehrere Bühnen des Events verantwortlich. Zum Einsatz kamen u.a. seine kürzlich erworbenen CODA Audio-Systeme: Modelle aus der HOPS-Lautsprecher-Familie und LINUS6.4-iD-Systemverstärker.

Erst im April dieses Jahres hat sich Phoenix-Geschäftsführer Matthias Eißner dazu entschlossen, Teil der CODA Audio-Familie zu werden. Die Gründe, die ihn zum Kauf von 4x HOPS 7-Pro und 6x HOPS8T bewogen, bringt er so knapp wie schlüssig auf den Punkt: „Hervorragender Klang, flexibel einsetzbar, hoher Output bei geringem Gehäusevolumen.“ Nach Eißners CODA Audio-Premiere beim 53. Internationalen Dixieland Festival Mitte Mai kann er jetzt noch weitere Vorzüge der CODA Audio-Systeme nennen. Beispielsweise: „Die Robustheit. Die ist wirklich beachtlich.“ Da sich der Wettergott in diesem Jahr nicht gerade als Dixieland-Fan erwies, regnete es teilweise in Strömen. „Und die Bühne vor dem Newa-Hotel an der Jazzmeile, für die wir unter anderem verantwortlich waren, war leider nicht überdacht.“ Die Folge: „Die Lautsprecher wurden komplett nass.“

Das könnte zu einem Problem werden. Nicht aber für die Phoenix-Crew und ihre eingesetzten acht HOPS-Point Source-Quellen (2x HOPS 7-Pro, 6x HOPS8T). Selbst in der Standard-Ausführung sind sie in IP54 ausgeführt und somit bestens gegen widrige Witterung gewappnet. Eißner und sein Team hätten die Lautsprecher lediglich getrocknet, gereinigt und kontrolliert. Resultat: „Es gab keinerlei Schäden, sie haben so gut wie vorher funktioniert.“ Und dazu einen Sound geboten, der Eißner begeisterte. Die High Output Point Source-Lautsprecher (HOPS) hätten „warm, kraftvoll und naturgetreu“ die organischen Dixieland-Klänge transportiert und damit für ein Klangbild gesorgt, das sowohl den Besuchern als auch den Organisatoren vollauf entsprach.

Für die nötige Power sorgten bei den „Phoenix-Bühnen“ drei LINUS6.4-iD-Verstärker. Die kompakten 19“/1HE 4-Kanal DSP-Systemverstärker erwiesen sich bei ihrem Festival-Einsatz als kraftvolle, komfortabel zu bedienende und robuste Antriebsquellen.

Die LINUS6.4 -iD-Linie wurde erst im letzten Jahr vorgestellt und ist Resultat des erst vor kurzem ins Leben gerufenen CODA Audio-Forschungs- und Entwicklungs-Teams für Verstärker und Elektronik. Die netzwerkfähigen Systemverstärker sind mit zukunftsweisender Technologie ausgestattet (u.a. Class-D-Verstärker-Technologie) und fernsteuer- und -überwachbar. Matthias Eißner hat sich auf Anhieb mit dem LINUS6.4-iD anfreunden können: „Sie bieten selbst unter extremen Einsatzbedingungen maximalen System-Headroom und hohe Betriebssicherheit – und die Software finde ich äußerst innovativ.“

Unternehmen

CODA Audio Deutschland GmbH

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