IBM lädt zum SCM Roundtable nach Düsseldorf

So geht SCM: Absätze planen, Risiken minimieren, SCOR-Modell nutzen. IBM zeigt Innovationen und Praxis im Supply Chain Management. Wie lassen sich die Supply Chain-Prozesse transparenter gestalten? Wie lassen sich fehlende oder falsche Informationen vermeiden? Wie lassen sich die Risiken der Lieferkette steuern?

Das Informations- und Risikomanagement in Lieferketten ist mangelhaft – so das Ergebnis der 2009 von IBM durchgeführten Chief Supply Chain Officer Studie. Situationseinschätzung des Managements, Lösungswege und die Praxis im SCM beleuchtet der IBM Experten Supply Chain Management Roundtable am 19. Februar 2010 im IBM Forum Düsseldorf. Hier lädt IBM gemeinsam mit dem Partner SIEVERS-GROUP Experten und Interessierte dazu ein, sich auszutauschen und Software-Lösungen von IBM Cognos kennen zu lernen. Im Fokus der Veranstaltung steht die Optimierung von Absatz- und Lieferketten. Supply Chain Management Studie Eine thematische Einführung liefert die IBM Studie “The smarter Supply Chain of the Future”, für die etwa 400 Supply Chain Manager aus 25 Ländern und 29 Branchen befragt wurden. Demnach stehen Lieferkettenmanager weltweit derzeit vor zwei großen Herausforderungen: der Bewältigung der zunehmenden Informationsflut und der Etablierung eines effektiven Risikomanagements. SCOR-Modell als Lösung verfügbar Wichtiger Punkt auf der Agenda ist das SCOR-Modell (Supply Chain Operation Reference). Das Indikatorensystem bietet ein Instrument zur Analyse und Steuerung von Supply-Chain-Prozessen im Unternehmen und über die Unternehmensgrenzen hinaus. Es beschreibt anhand vordefinierter Kennzahlen alle unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse entlang der Kategorien Planung, Beschaffung, Herstellung, Lieferung und Rückgabe. Mit einem vordefinierten Daten– und Prozessmodell, dem IBM Cognos SCOR-Bluepint, macht IBM das bewährte Kennziffernsystem jetzt als Lösung verfügbar. Produktions-, Vertriebs- und Finanzplanung aus einem Guss Wie sich Absatz, Produktion und Finanzen integriert planen lassen, beschreibt der nächste Schwerpunkt auf der Agenda: Sales and Operations Planning (S&OP). Der Hintergrund: Unternehmen sehen sich häufig mit hohen Lagerbeständen und schlecht abgestimmten Absatzplänen konfrontiert. Häufig mangelt es an einem systematischen Nachfrage-Forecast-Prozess und der gezielten Zusammenarbeit der Marketing-, Vertriebs- und Produktionsplaner. Im Rahmen der Absatz- und Produktionsplanung werden relevante Daten zu Auftragseingang, Umsatz, Produktion, Bestand, Lieferungen und Rückständen miteinander verknüpft. Ergebnis des S&OP-Prozesses ist ein aktualisierter Vertriebs-, Produktions- und Bestandsplan, in den auch bestehende Aufträge, Auftragsrückstände und geplante Neuprodukte einfließen. Die Daten werden anschließend mit dem Plan für strategische Initiativen sowie dem Finanzplan verknüpft. Der gesamte Prozess ist dem Management behilflich, die aktuelle Leistung besser zu verstehen und die Umsetzung strategischer Maßnahmen zu überprüfen. Anwenderunternehmen Kaffee Partner zeigt, wie es geht Wertvolle Einblicke in die Praxis liefert schließlich das Referenzprojekt des Unternehmens Kaffee Partner: Kaffee Partner verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Spezialitäten-Vollautomaten und beliefert über 60.000 Kunden. Um Reaktions- und Lieferzeiten zu verkürzen, hat das Unternehmen ein bundesweites Servicenetz aufgebaut und ist in der Lage, Lagerbestände und Serviceprozesse optimal zu überwachen. Veranstaltungsort Die Veranstaltung im IBM Forum Düsseldorf (Karl-Arnold-Platz 1a, 40474 Düsseldorf) beginnt am 19. Februar 2010 um 8.45 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück und endet nach dem Mittagessen gegen 14.00 Uhr. Interessierte können online unter www.ibm.com/cognos/de/expertroundtable einen Blick in die Agenda werfen und sich anmelden.

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Tanja S. Gerisch
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www.ibm.com/cognos/de/expertroundtable