Multitouch-Technik auf der Detroit Motorshow

Sensitive Bildschirme, intuitive Bedienung ohne Maus und Tastatur, 360-Grad-Monitore – auf der Detroit Motorshow bestand die neue Technik jetzt mit dem „smart-Konfigurator“ den Alltagstest. Die internationale Automobilbranche zeigte sich begeistert – auch über die deutsche Entwicklungskunst, die dahinter steckt.

Rot, blau, schwarz – oder doch lieber christal-white? Das Auto wechselt die Farbe so schnell wie die Fingerspitzen auf den Bildschirm tippen. Noch schnell mit Daumen und Zeigefinger Details großziehen, die richtigen Alufelgen anpassen und dann ab mit dem perfekten Kleinwagen per Mail an die besten Freunde. Mit wenigen Handgriffen – intuitiv und ohne technische Erklärung – konnten sich die Besucher der Detroit Motorshow ihren Lieblingskleinwagen zusammenstellen und zeigten sich begeistert von der Verbindung von Simplizität und High-tech. „Der smart Multitouch Car Configurator ist ein völlig neuartiges Kommunikationstool. Mit diesem Car Configurator, den wir auf der diesjährigen Autoshow in Detroit für alle Messebesucher zum ersten Mal eingesetzt haben, bieten wir unseren Kunden eine außergewöhnliche und interaktive Produktinszenierung“, sagt Nicole Israng, Senior Manager Brand/Marketing Kommunikation smart. Mit den Fingerspitzen Dateien verschieben, digitale Fotos oder Grafiken mit einer Geste beliebig vergrößern oder drehen – auch von mehreren Anwendern gleichzeitig, die sich rund um den flach liegenden Bildschirm gruppieren: Berührungssensitive Bildschirme ermöglichen erstmals alltagstauglich die elektronische Befehlseingabe ohne Maus und Tastatur. Nutzer von iPhone und Co. sind mit dieser intuitiven Technik bereits vertraut. Nun erobert diese auch Messen, Events und Verkaufsförderung in Shops und Showrooms. Die Software dafür ist „Made in Germany“ und kommt von der Neonred Group GmbH aus Hürth bei Köln. Die Neonred Group GmbH ist führender Anbieter von individuellen Applikationen für Multitouch-Bildschirme und arbeitet ständig an der Weiterentwicklung der interaktiven Software. Für Geschäftsführer Markus Frey sind Multitouch-Displays zukünftig aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken: „Das gleichzeitige Arbeiten von mehreren Personen an einem Projekt ist für viele Berufsfelder interessant, weil es Zeit und Kosten spart. Im Handel oder Verkauf werden Multitouch-Displays als verkaufsfördernde Maßnahme künftig unersetzlich. Die Technik ist bezahlbar geworden und liefert den Kunden direkt am Point of Sale wertvolle Informationen und ein durchaus unterhaltsames interaktives Markenerlebnis.“ Hinter dem interaktiven Bedienfeld steckt ein Microsoft Surface-Computer. Bereits seit Anfang 2009 ist die Neonred Group Partner von Microsoft und fokussiert sich auf Software-Entwicklung für Multitouch Computer wie die Surface. „Wir kooperieren mit dem Innovationsführer in diesem Segment und entwickeln je nach Kundenwunsch individuelle Applikationen für die Bedienung der Screens“, so Frey.

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