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Nachfolgenetzwerk für junges Unternehmertum in der Eventbranche

Verbände & Organisationen

Die fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft baut eine Anlaufstelle für die kommende Führungsgeneration der Branche auf. Mit dem neuen Nachfolgenetzwerk schafft der Verband einen Rahmen für Führungskräfte, die sich in ihren ersten Jahren im Topmanagement befinden. Am 30. November treffen sich die ersten Mitglieder zum Auftakt in Langenhagen.

Eine Unternehmensgründung oder -nachfolge ist eine Chance, aber selten ein Selbstläufer. Finanzielle Unsicherheiten, fehlende Erfahrung in der Unternehmensführung und der Zugang zu einem belastbaren Netzwerk gehören zu den größten Hürden beim Einstieg. Besonders wertvoll ist deshalb der Austausch mit Gleichgesinnten, die vor ähnlichen Entscheidungen stehen oder diesen Weg bereits gegangen sind. Genau hier setzt das neue Nachfolgenetzwerk des fwd: an: Es bringt junge Unternehmer und Führungskräfte zusammen, schafft Orientierung und macht Erfahrung teilbar.

Austausch als Erfolgsfaktor

Angestoßen wurde das Nachfolgenetzwerk vom Vorstand des fwd:. Es richtet sich an Unternehmer und Führungskräfte, die neu in unternehmerischer Verantwortung sind. Ganz gleich ob durch Gründung, Übernahme, Nachfolge oder den Einstieg in die Geschäftsführung. Im Mittelpunkt stehen der offene Austausch über unternehmerische Entscheidungen und Herausforderungen, gegenseitiges Lernen und der Zugang zu einem belastbaren Netzwerk. Erfahrene Unternehmer und Führungskräfte aus der Branche begleiten die Mitglieder dabei als Sparringspartner.

Bewährtes oder Neues?

Zweimal im Jahr kommt die Gruppe persönlich zusammen, um Erfahrungen zu teilen, aktuelle Fragestellungen zu diskutieren und voneinander zu lernen. Fabian Räker, Geschäftsführer von Formdrei, bringt den Anspruch des Netzwerks auf den Punkt: „Bewährtes schätzen und gleichzeitig mutig neue Wege gehen, das ist das Spannungsfeld, in dem wir uns täglich bewegen. Mit dem neuen Nachfolgenetzwerk schaffen wir im fwd: einen Ort, an dem wir auf Augenhöhe voneinander lernen, Synergien heben und Verantwortung mit Freude gestalten."

Projektstart im November

Am 30. November kommen die ersten Mitglieder des Nachfolgenetzwerks beim fwd:-Mitglied Holtmann+ in Langenhagen zusammen. Beim Auftakttreffen bestimmen sie gemeinsam die Ausrichtung des Projekts und die Themenschwerpunkte für die kommenden Monate. Im Mittelpunkt steht ein vertrauensvoller Dialog unter Gleichgestellten – ausdrücklich ohne Vertriebsinteressen.

Nikolaus Meissner, Geschäftsführer der Meissner Expo, weiß, welchen Mehrwert dieser Austausch bietet: „Unternehmensnachfolge ist eine sehr persönliche Aufgabe, die viele Herausforderungen mit sich bringt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie hilfreich der offene Austausch mit Menschen sein kann, die vor ähnlichen Entscheidungen stehen oder diese bereits erfolgreich bewältigt haben. Mit dem fwd: Nachfolgenetzwerk schaffen wir dafür einen passenden Rahmen.“

Neues Mitgliedschaftsmodell fördert junges Unternehmertum

Parallel zum Nachfolgenetzwerk schafft der fwd: mit einer geförderten Mitgliedschaft attraktivere Einstiegskonditionen für neugegründete Unternehmen in ihren ersten drei Jahren. Sie erhalten Zugang zu Beratung, Vergünstigungen, Weiterbildungsangeboten und exklusiven Branchenevents sowie zu aktuellen Studien, Branchendaten und praxisrelevanten Standards. Zugleich werden sie Teil einer starken Branchen-Community und erhalten über den fwd: eine gemeinsame Stimme gegenüber Politik und Öffentlichkeit.

Weitere Informationen

Für weitere Informationen zum Nachfolgenetzwerk steht Julia Jost, fwd: Referentin People, unter julia@forward.live zur Verfügung. Fragen zur geförderten Mitgliedschaft für Jungunternehmen beantwortet die fwd:-Geschäftsstelle unter info@forward.live oder telefonisch unter +49 5242 9454-0. Der Antrag für die geförderte Mitgliedschaft ist direkt über diesen Link abrufbar.

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