„Es ist uns wichtig, ausgewogene und klimafreundliche Gerichte für die Festivalbesucher anzubieten. Hier ist man tagelang auf den Beinen, da ist gute Ernährung das A und O“, so Sascha Marc Ebner, Geschäftsführer von GTB. Durch einen Aufkleber auf der Speisekarte der Verpflegungsstände wird für Besucher sofort ersichtlich, welches Gericht das mit dem geringsten CO2-Fußabdruck ist. Besonders umweltbewusste Food-Partner werden darüber hinaus mit dem neuen Label „Future Foodie by GTB“ ausgezeichnet. Die Berechnung erfolgt durch Eaternity, Aramark arbeitet bereits im Bereich der Betriebsgastronomie seit Jahren mit der renommierten Schweizer Umweltorganisation zusammen.
Im vorigen Jahr kam das Konzept erstmals zum Tragen – und bei den Besuchern gut an. „Wir freuen uns, dass wir bei Rock im Park durch die Aktion von GTB einen Anreiz für die Wahl der klimafreundlichsten Möglichkeit schaffen können“, erklärt Jonas Wirsching, Projektleiter von ARGO Konzerte, die seit vielen Jahren für das Festival in Nürnberg verantwortlich sind. „Das Kennzeichnungssystem von GTB entspricht genau unseren Vorstellungen von mehr Nachhaltigkeit im Festivalbereich. So können wir den Besuchern auch einen umfassenden Überblick über das Angebot an CO2-reduzierten Speisen geben“, ergänzt Jana Posth, Festival Director Rock am Ring beim Tournee- und Festivalveranstalter DreamHaus. Damit geht GTB einen weiteren Schritt auf dem Weg zu mehr Klimafreundlichkeit bei den größten Festivals in Deutschland.

