Neuer Service für umweltfreundliche Events

Technik

Das Startup simplymeal hat es sich zur Aufgabe gemacht, herkömmliches Plastik- und Pappgeschirr durch nachhaltiges und 100% biologisch abbaubares Geschirr zu ersetzen und erweitert das Angebot jetzt auf die Eventbranche.

Das diesjährige Produzentenfest sowie das SPD-Sommerfest gaben den Startschuss für das neue Konzept. Damit setzt das junge Unternehmen auf den momentan stark wachsenden Trend mit Einwegprodukten aus Naturmaterialien. Das Geschirr überzeugt nicht nur durch seine nachhaltigen Eigenschaften, sondern wird bereits umweltfreundlich produziert und besticht mit seinem einzigartigen Design als positives Statement.

Das Umweltstatement für jedes Event

Mit einem schmalen Preis von 0,25 bis 0,28 cent pro Teller und einem minimalen Transportaufwand bietet simplymeal Veranstaltern und Locations den passenden Service für ein umweltfreundliches Markenimage mit attraktiven Produkten. Mit Eingang der Bestellung kann innerhalb von 1-3 Werktagen direkt zum Veranstaltungsort ausgeliefert werden. Ab einer Bestellung von 250,00¤ ist der Versand kostenlos, darunter beträgt die Versandpauschale nur 9,95¤. Die Entsorgung der Teller, inklusive Essensreste, kann einfach in der Biotonne vorgenommen werden. Umweltfreundliche Anforderungen begleiten bereits das Bild von Veranstaltungen jeder Größenordnung, ob private Events oder riesige Festivals.

Das Konzept überzeugte bereits die Veranstalter des diesjährigen Produzentenfest in Berlin: „Wir haben simplymeal für das Produzentenfest 2019 als Sponsor gewonnen und durch die Zusammenarbeit einen wahren Hingucker für unser Event erhalten. Das biologisch abbaubare Geschirr war nicht nur ein Gesprächsthema des Abends, sondern für unsere Anforderungen an eine nachhaltig orientierte Veranstaltung genau die richtige Wahl. Das Team von simplymeal hat uns in Qualität und Service überzeugt und wir freuen uns auch in Zukunft wieder mit Ihnen zusammenzuarbeiten,“ erläutert Candy Lange, Geschäftsführerin der Produzentenallianz Services GmbH.

Mit der Schale von Getreidekörnern zum Erfolg

simplymeal´s exklusiver Zulieferer BIOTREM benutzt für das Geschirr ausschließlich Weizenkleie. Diese besteht aus den Schalen der Getreidekörner, die beim Mahlen von Getreide, wie beispielsweise Weizen, Roggen oder auch Hafer, als Nebenprodukt zurückbleiben. Aus einer Tonne Weizenkleie stellt das Unternehmen 10.000 Einheiten her. Dieses innovative Verfahren ist dadurch nicht nur ergiebig, sondern auch umweltschonend. Für die Herstellung des Geschirrs wird nur eine geringe Wassermenge verwendet und es müssen keine Rohstoffe abgebaut werden. Auch der Einsatz von chemischen Substanzen ist nicht vonnöten. Das Geschirr baut sich innerhalb von 30 Tagen zu 100% ab.

Kurzer Transport, praktische Nutzung

Weizenkleie hängt als Inhaltsstoff aber nicht nur die umweltschädliche Plastikkonkurrenz ab. Im Vergleich zu anderen biologisch abbaubaren Rohstoffen wie beispielsweise Geschirr aus Palm-, Bananenblättern oder Zuckerrohr hat die Weizenkleie einen wesentlich kürzeren Transportweg und ist regional verfügbar. Dadurch punktet simplymeal auch mit seinem positiven ökologischen Beschaffungsweg. Die Produkte sind für den vorübergehenden Kontakt mit verarbeiteten und nicht verarbeiteten Lebensmitteln ausgelegt und darüber hinaus auch für Backöfen und Mikrowellen geeignet. Durch Ihre Stabilität und Bruchsicherheit sind sie für Events aller Größenordnungen geeignet.

Das Unternehmen simplymeal

Das Startup simplymeal wurde 2018 von René Robin mit dem Wunsch gegründet, dass seine Produkte einen Teil zur Verbesserung der Umwelt beitragen. Mit an Bord ist Anish Thomas Pulickal. Er ist für den Vertrieb und das Marketing der Firma zuständig und sorgt für die Zufriedenheit der Kunden. Mittlerweile bietet simplymeal interessierten Käufern eine große Auswahl an Produkten. Unter anderem Teller, Schalen und Schüsseln aus Weizenkleie wie auch Besteck aus einer Mischung Weizenkleie mit PLA können bereits über den Shop oder auf Anfrage erworben werden. In naher Zukunft soll sich das Sortiment noch um einige zusätzliche Produkte erweitern, wie beispielsweise essbare Strohhalme sowie essbare Kaffeebecher.