Passepartout - Eröffnung der Wiesmann Manufaktur

Der Gecko als Wahrzeichen - ein atemberaubendes Bild:

Der Wiesmann Gecko, die neue gläserne Wiesmann-Automobil-Manufaktur, platzte aus allen Nähten. Mehr als 30.000 Besucher kamen am Eröffnungswochenende vom 4. bis 6. April 2008 zu Wiesmann ins westfälische Dülmen, um einen ersten Blick in die neu errichtete Sportwagenmanufaktur zu werfen.

Rückblick „Die Aufgabenstellung für das Eröffnungswochenende war gleichermaßen komplex und spannend“, erinnert sich passepartout-Geschäftsführer Thorsten Kalmutzke an seine ersten Gespräche mit den Wiesmann Inhabern Friedhelm und Martin Wiesmann. „Es sollte ein Fest für die Menschen aus der Region werden und gleichzeitig den hohen Ansprüchen der Wiesmann-Kunden und –Freunde genügen und die Faszination der Marke Wiesmann weiter ausbauen.“ Eine Aufgabe, die höchste Ansprüche an Kreativität, Logistik und Timing stellte. Gleich vier Mal in drei Tagen musste in der Event-Location ein kompletter Auf- und Abbau realisiert werden. Dabei kamen insgesamt über 400 Kräfte zum Einsatz, die über 5 Tonnen Stromkabel und 500 Meter Wasserverkabelung verlegten und insgesamt rund 60.000 Kg Material verbauten. Zurück zu den Wurzeln Bei der Suche nach einem ganzheitlichen Eventkonzept für die Eröffnungsveranstaltung der Manufaktur legte passepartout den Focus auf die Wurzeln des Unternehmens - auf die Wiesmann Fahrzeuge und deren Besitzer. Dem zu Folge standen diese auch im Mittelpunkt des gesamten Wochenendes. Wiesmann ist die führende Manufaktur für puristische Sportwagen in klassischem Design gepaart mit modernster Technik in Europa. Seit 1988 werden hierfür in der von Friedhelm und Martin Wiesmann gegründeten Manufaktur in Dülmen individuelle Sportwagen bis ins kleinste Detail von Hand gefertigt. Diesem Design-, Stil- und Technik-orientierten Firmenimage wurde die von passepartout inszenierte und realisierte Eröffnungsfeier in vollem Umfang gerecht. Langfristige Planung Aufgrund des erwartet großen Besucherandrangs wurde lange im Voraus eigens ein aufwendiges Verkehrsleitsystem von der Agentur passepartout in enger Kooperation mit der Polizei und der Stadt Dülmen geplant und erfolgreich in die Tat umgesetzt. Als absolut vorteilhaft erwies sich dabei die Entscheidung, für die täglich eintreffenden ca. 6.000 Fahrzeuge der Besucher, mit Hilfe einer kompletten Beschilderung eine still gelegte Kaserne zum Parkplatz umzufunktionieren. Von dort aus wurden sämtliche Besucher per Busshuttle zum Wiesmann Gelände zu transferiert. Zudem sorgte eine Vielzahl von Ordnern und Sicherheitskräften während des gesamten Wochenendes für einen reibungslosen Ablauf auf dem Wiesmann Gelände und in der näheren Umgebung. Technische Perfektion Für die Eröffnungsveranstaltung am Freitagabend wurde die außergewöhnliche Eventfläche im Gecko für 250 geladene Top-Entscheider aus Politik, Wirtschaft und aus der Automobil-Industrie genutzt. Elegantes weißes Leder-Mobiliar mit entsprechend moderner Blumendekoration, eine harmonisch abgestimmte Lichtinszenierung, ein auf der Bühne repräsentativ integrierter Wiesmann-Roadster und die Verwendung des weltgrößten Plasmabildschirms als Projektionsfläche, boten in der gläsernen Manufaktur den würdigen Rahmen zur offiziellen Eröffnungsveranstaltung. Logistische Meisterleistung Nach der Abend-Veranstaltung wurde noch in der selben Nacht die Einrichtung der Abendveranstaltung wieder zurück gebaut und alle Vorbereitungen für den Folgetag, den ersten der beiden Tage der offenen Tür getroffen. Unter anderem wurde ein Personenleitsystem eingerichtet, so dass der Besucherstrom gezielt mit zusätzlicher Hilfe von Sicherheitspersonal durch die Manufaktur und den Fahrzeugausstellerbereich geleitet werden konnten. Dies erwies sich am Samstag schnell als absolut richtige und notwendige Entscheidung, denn schon am frühen Morgen bildete sich eine lange Menschen-Schlange, um die gläserne Manufaktur besichtigen zu können. Neben der am gesamten Wochenende weiterlaufenden Produktion der Fahrzeuge, die von der beeindruckenden gläsernen Besuchergalerie aus betrachtet werden konnte, zogen auf dem Gelände rund um die Manufaktur über 280 Wiesmann-Sportwagen von Kunden aus aller Welt die Blicke auf sich. Die Fahrzeuge wurden millimeter-genau ausgerichtet auf dem gesamten Gelände in exakt ausgerichteten Parkreihen platziert. Ein beeindruckender Anblick, den es in der bisherigen Geschichte von Wiesmann noch nicht gegeben hat und wohl in den kommenden Jahren auch nicht mehr geben wird. Für das leibliche Wohl der Besucher hatte passepartout ebenfalls ausreichend gesorgt, so dass man von den auf dem gesamten Gelände verteilten Ständen mit Speisen und Getränke aller Art gleichzeitig die Wiesmann-Sportwagen begutachten konnte. Und das nicht nur vom Boden aus, denn ein weiteres Highlight der Veranstaltung wurde den Besuchern aus luftiger Höhe angeboten. Diese hatten die einmalige Möglichkeit, die neue außergewöhnliche Produktionsstätte mit dem Gecko auf dem Dach, bei einem Rundflug mit einem Hubschrauber aus der Luft zu betrachten. Raum für Gespräche Für die Besitzer eines Wiesmanns hatte passepartout eigens ein großes Zelt als so genanntes „Fahrerlager“ errichtet. Hierhin konnten sich die Wiesmann-Fahrer zurückziehen, um sich in edlem Ambiente ein Glas Champagner, einen Cocktail vom Vize-Weltmeister der Cocktail Mixer oder eine Kleinigkeit zu Essen zu gönnen, während man sich beim Wiedersehen über Erfahrungen und Erlebtes rund um das Thema Wiesmann austauschte. Straffer Zeitplan Am Samstag um 17.30 Uhr wurde der Rundgang durch die Manufaktur für alle Besucher geschlossen und die nächste Umbauphase konnte durch passepartout eingeläutet werden, da am Abend die Firmengründer Friedhelm und Martin Wiesmann mit 600 Fahrern und Freunden eine große Party auf der Eventfläche im Gecko-Showroom feierten. In nicht mehr als 1,5 Stunden wurde die Location daher mit Hilfe von über 50 Stagehands erneut umgebaut: Zahlreiches Mobiliar, Dekoration, der Bühnenaufbau für den Veranstaltungsteil und die Backline für die Band „just:is“ wurden mit Hilfe eines minuziös geplanten Umbauplans exakt platziert. Um 19.00 Uhr betraten dann die ersten Gäste den vollkommen veränderten Eventbereich. Nach einem ca. einstündigen Interview mit Friedhelm und Martin Wiesmann wurde die Party eröffnet und bis spät in die Nacht hinein munter gefeiert. Direkt im Anschluss begann passepartout am frühen Morgen mit der Umbauphase 3: Ein straffer Zeitplan, der keine Verzögerungen zuließ, musste strickt eingehalten werden: Der gesamte Aufbau der Abendveranstaltung inklusive des technischen Equipements musste bis 9.00 Uhr entfernt sowie sämtliche Vorkehrungen für den Sonntag getroffen werden, so dass die Führungen der Besucher durch die Manufaktur am zweiten Tag der offenen Tür wieder möglich waren. Fazit und Perspektive Mit über 30.000 Besuchern bei der Eröffnungsveranstaltung und dem Tag der offenen Tür der neuen gläsernen Wiesmann-Auto-Manufaktur in Dülmen ist es der Agentur passepartout wieder einmal gelungen, eine Marke emotional und logistisch perfekt in Szene zu setzen. Sowohl seitens des Auftraggebers, als auch im unmittelbaren Feedback von geladenen Gästen und Besuchern wurde die Veranstaltung als voller Erfolg gewertet. „Wir sind sehr stolz, dass ein Unternehmen mit dem Qualitätsanspruch wie Wiesmann auf uns zugekommen ist. Und umso mehr freut es uns natürlich, dass wir den hohen Ansprüchen mehr als gerecht werden konnten“, fasst passepartout-Geschäftsführer Thorsten Kalmutzke das Eröffnungswochenende zusammen. Als weiteres Zeichen der Kooperation wird passepartout diese einzigartige und bedeutsame Event-Location exklusiv vermarkten. „Das Münsterland ist ab sofort um eine einmalige, spannende und vielfältige Eventlocation für Tagungen, Galaabende und Kunden-Incentives reicher“, ist Thorsten Kalmutzke vom Konzept der Location überzeugt, „eine Location mit einem solch interessanten Umfeld ist mir in dieser Form nicht bekannt.“

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