Gesucht werden fachlich anerkannte Veranstalterinnen und Veranstalter, die von der Idee bis zur technischen Realisierung quasi ein „Gesamtpaket“ anbieten: Sie sollen alle organisatorischen und programmatischen Projektkomponenten entwerfen, konzipieren und umsetzen können, externe Dienstleister (Musiker, Künstler, Fach- und Gastronomiebetriebe, u.a.) ggf. beauftragen, koordinieren und überwachen und damit alle operativen Handlungen und Abläufe als Veranstalter im Sinne der DIN 15750 vollumfänglich präsentieren, kommunizieren, verantworten und dokumentieren.
Alle Bewerberinnen und Bewerber unterliegen zunächst einer Eignungsprüfung. Im Anschluss daran werden mit geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern deren vorgelegte Konzepte, Programmideen und Budgetpläne unter Berücksichtigung von festgelegten Wertungskriterien in persönlichen Auswahlgesprächen erörtert. Angebote können sowohl über Gesamt- als auch über Teilkonzepte bei ggf. entsprechend zu splittenden Zuschussbeträgen eingereicht werden.
Zu den Wertungskriterien zählen:
- Idee, Konzeption, Programm, Ortsauswahl
- Kosten (Wirtschaftlichkeit, Rentabilität) der Veranstaltungsreihe
- Breite der Zielgruppen (Kinder, Jugend, Senioren)
- Gestaltung eines veranstaltungsbegleitenden Marketing-/Werbekonzeptes
- Kompetenzen und Erfahrungen im Rahmen von Veranstaltungssicherheit
Eine Auswahlkommission entscheidet abschließend über die Zuschussvergabe. Für die Teilnahme ist eine schriftliche, formlose Interessenbekundung unter Beigabe der erwünschten Eignungsnachweise im ersten Schritt ausreichend. Interessierte Veranstalterinnen und Veranstalter können ihre Angebote an Stadtmarketingleiter Dirk Matthiessen (Schillerplatz 7, 58636 Iserlohn, Telefon 02371 217-1005, E-Mail: dirk.matthiessen@iserlohn.de) richten. Die Bewerbungsfrist zur Eignungsprüfung endet am 7. Juli. Die Angebotsfrist zur Abgabe von Konzeptionen geht bis zum 18. August.
Ausführliche Informationen finden Interessierte auch auf der städtischen Webseite www.iserlohn.de
