Video-Studio der Arbeiterkammer Wien mit ETC fos/4 Panel-Scheinwerfer ausgestattet

Die Arbeiterkammer Wien hat Video-Studio in Betrieb genommen. Zur Ausstattung gehören fünf fos/4 Panel-Scheinwerfer von ETC. Videoproduzentin Evamaria Bauer: „Man kommt heute am bewegten Bild nicht mehr vorbei."

Die 1920 gegründete Kammer für Arbeiter und Angestellte, kurz Arbeiterkammer (AK), ist die gesetzliche Interessensvertretung österreichischer Arbeitnehmer. Um in Kommunikation mit ihren über 3,8 Millionen Mitgliedern zu treten, nutzt die staatliche Einrichtung sämtliche Kanäle – in letzter Zeit verstärkt auch das Medium Video. Aus diesem Grund hat die in Wien ansässige Institution ein Multimedia-Studio errichtet, das kürzlich den Betrieb aufgenommen hat. 

Damit die hausintern gefertigten Clips professionelle Standards erfüllen, investierte die Einrichtung in hochmodernes Equipment – darunter in fünf fos/4 Panel-Scheinwerfer von ETC. „Man kommt heute am bewegten Bild nicht mehr vorbei“, sagt Evamaria Bauer, Videoproduzentin bei der AK. Um flexibel, schnell und produktiv sein zu können, habe man das hauseigene Produktionsstudio errichtet. Derzeit produziert die Kommunikationsabteilung des Hauses alle zwei Wochen ein neues Video, in dem aktuelle Themen informativ und kritisch behandelt werden. Der Qualitätsstandard ist: hoch. „Das muss auch so sein“, sagt Bauer. Nur so könne man eine jüngere Zielgruppe auf einschlägigen Kanälen wie Youtube, Instagram oder TikTok erreichen. Der Beleuchtung kommt dabei entscheidende Bedeutung zu. Deshalb investierte das Team um Bauer in fünf ETC fos/4 Panel-Scheinwerfer – ein Tool, das erst kürzlich bei der live im Fernsehen übertragenen Premiere der Bayreuther-Festspiele seine exzellente Kameratauglichkeit unter Beweis gestellt hat. Vor allem der Einsatz der achten Farbe im X8-Array – die Deep Red-Ermitter mit einer Wellenlänge von 660 nm – sorgt mit dem erweiterten Langwellenbereich für exzellente Licht- und TV-Resultate: Hauttöne, Stoffe und Deko-Elemente offenbaren in diesem Licht eine bislang unbekannte Wärme und Natürlichkeit. 

Kein Wunder, dass Evamaria Bauer nach einigen Produktionen ein positives Zwischen-Fazit zieht: „Wir sind damit sehr zufrieden. Sie machen – lapidar gesagt – ein schönes Licht, sehr gute Hauttöne und sie erzeugen genau die Farben, die wir uns als Hintergründe vorstellen.“ Dazu komme, dass die fos/4 Panel-Scheinwerfer sehr flexibel sind. „Das war ein weiteres wichtiges Kriterium, da wir unterschiedliche Dinge machen und noch einige weitere vorhaben“, sagt Bauer, die vorher für einen Österreichischen Privat-Fernsehsender unzählige Studioproduktionen inszeniert hat. Ihre Vorzüge spiele das LED-System beispielsweise beim klassischen Talk-Format aus: „Da müssen wir in einem relativ kleinen Raum mit wenigen Leuchten möglichst viele verschiedene Situationen abdecken.“ Drei fos/4 Panels seien hierfür fest installiert, ein weiterer Scheinwerfer ist für die Farbfläche im Hintergrund zuständig. 

Florian Neuber von dem in Wien ansässigen Videoproduktions- und Lichtplanungs-Büro NF Media OG war mit der Installation der Scheinwerfer betraut. Er kennt die am Markt vergleichbaren Systeme – und er weiß die Vorzüge der fos/4 Panel-Scheinwerfer zu schätzen: „Um den modernen Ansprüchen von TV- und Videoproduktionen zu entsprechen, sind Spektralverteilung und Farbdarstellung das Um und Auf. ETC bietet mit der neuen fos/4-Serie den höchsten Standard und wird damit auch hochauflösenden Produktionen mit 4K+ gerecht. Die einfache Bedienbarkeit und Konnektivität über Pult-, Display- und App-Steuerung vereinfachen den Alltag – auch für Personal, die nicht täglich mit Lichtgestaltung zu tun haben.“ 

Für Evamaria Bauer ist es das erste Mal, dass sie mit LED-Scheinwerfern arbeitet. Die Umstellung fiel ihr nicht schwer, im Gegenteil: „Man hat mit modernen LED-Systemen wie den fos/4 Panel-Scheinwerfern viel mehr Möglichkeiten“, sagt sie, „dazu kommt, dass die LED-Scheinwerfer – im Gegensatz zu Halogenlampen – das Studio nicht aufheizen und man kann sich auch nicht daran verbrennen. Ich sehe viele Vorteile.“ Nachdem der AK-Video-Produktionsbetrieb – coronabedingt – erst in den letzten Monaten angelaufen ist, soll die Frequenz der produzierten Videos demnächst erhöht werden. Mittelfristiges Ziel: ein Video pro Woche. „Da wollen wir schon bald hin. Der Zuspruch, den wir für unsere Videos bekommen beflügelt uns zusätzlich.“ 

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