Virtuelle Events, Workshops und Kongresse sind plötzlich überall. Doch die Ablenkung ist groß, wenn man zu Hause vor dem Laptop sitzt und E-Mails oder der Facebook-Feed nur einen Klick entfernt sind. Wie schafft man es als Moderator, die Teilnehmer so zu begeistern, dass sie trotzdem bei der Sache bleiben? Wie unterschieden sich virtuelle Events von Präsenzveranstaltungen, bei denen der Moderator auf der großen Bühne steht? Und was hat Aristoteles damit zu tun?