„Kick dich rauf!“ mit EWE TEL und proteco

Fußball auf dem Höhenflug: Die EWE TEL KickTower-Kampagne von proteco bringt die Werder-Fans und EWE TEL als Sponsor des Tages nach ganz oben. Anlauf, Schuss … und Treffer! Was beim Torwandschießen am Boden einfach aussieht, stellt sich auf über sechs Meter Höhe ganz anders dar.

Trotzdem schafften es mehrere Werder-Fans den Ball auf 6,20 Meter Höhe über eine Entfernung von rund 10 Metern in eine Torwand zu versenken. „Als Sponsor des Tages wollten wir den Fußball-Fans diesmal etwas ganz besonderes bieten. Deshalb fanden wir die aufmerksamkeitsstarke Kampagne besonders klasse und haben uns sofort dafür entschieden“, erklärt Alexander Kmita, Leiter Privatkunden bei EWE TEL. Erster Praxistest: Vor und nach dem Fußballspiel SV Werder Bremen gegen den 1. FC Nürnberg im Bremer Weser Stadion. Die Fans waren begeistert, endlich konnten sie auch mal zeigen, was sie drauf haben. Denn: Wer sich beim Torwandschießen auf dem Boden qualifizierte, durfte den KickTower besteigen und dort (mit einem Seil gesichert) sein Glück noch einmal in schwindelnder Höhe versuchen. Ein ziemlich schwieriges Unterfangen, wie selbst Frank Baumann, vor kurzem noch Mannschaftskapitän von Werder Bremen, feststellen musste. „Unsere Idee war, eine besonders emotionale und öffentlichkeitswirksame Fußball-Erlebniskampagne zu entwickeln, die medienübergreifend ankommt und vor Ort, in der kurzen Zeit eines Bundesligaspiels, für EWE TEL die maximale Aufmerksamkeit bringt“, erläutert Markus Schaumlöffel, Geschäftsführer der proteco marketing-service gmbh, das Konzept für den Neukunden aus der Telekommunikationsbranche. Umgesetzt wurde der Crossmedia-Gedanke u.a. über ein Gewinnspiel in der Tagespresse, einer Stadion-Zeitung und Flyer. Wirkungsverlängerung brachten vor allem die Event-Website und das Online-Video u.a. auf YouTube. Herausforderung des KickTowers war die Sicherung der Spieler und Bälle in neun Metern Gesamthöhe. Es musste gewährleistet werden, dass kein Ball ins Publikum traf, alle Aktionen in luftiger Höhe dennoch von den Untenstehenden gesehen werden konnten. Mit Netzen und einem Ballkanal wurde das Problem elegant gelöst. „Die unterschiedlichen Maßnahmen und vor allem natürlich der KickTower selbst kamen bei den Fans super an. Bestimmt werden wir das noch öfter machen“, resümierte Kmita am Ende der Veranstaltung vor Ort. Und wirklich: Vor wenigen Tagen, am 30. April 2010, kam der KickTower in der Osnatel Arena in Osnabrück schon wieder zum Einsatz.

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