Als Juror des KI Biennale Awards ergänzt Dams die KI-Diskussion um eine Perspektive: die Wirkung von Technologie auf reale, menschliche Erlebnisse. Im Mittelpunkt stehen dabei Projekte, die schon heute zeigen, was morgen möglich wird – in Unternehmen, Institutionen, Bildung und Gesellschaft.
Bei VOK DAMS spielt die Verbindung von KI und Live-Marketing eine zunehmend wichtige Rolle. Mit „Digitalen Doppelgängern“ werden Zielgruppen mithilfe von KI simuliert, um zu verstehen, welche Botschaften, Formate und Touchpoints wirklich wirken. So lassen sich Events konsequent vom Ergebnis her planen.
„Wir leben längst in einer Welt der Simulation. KI beeinflusst, wie wir arbeiten, kommunizieren und sogar, wie wir auf Bühnen sprechen. Genau deshalb werden Events wichtiger denn je: Der echte Moment, die persönliche Begegnung und das gemeinsame Erleben sind das, was sich nicht simulieren lässt“, sagt Colja Dams. Und ergänzt: „Wenn KI uns dabei hilft, Menschen besser zu verstehen und Botschaften relevanter zu gestalten, wird Technologie zum Verstärker menschlicher Verbindung. Genau dort wird es spannend.“
Mit der Berufung wird Dams Teil einer Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, die eingereichte Projekte nach Kriterien wie Wirkung, Reifegrad und Anwendungsbezug bewertet.
Der KI Biennale Award zeichnet Projekte aus, die das Potenzial von Künstlicher Intelligenz in konkreten Anwendungen sichtbar machen und damit Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft setzen.






